Volkstümliche Redekunst (German Edition)

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Aber ich muss trotzdem glauben. Es hilft mir. Ich glaube an Gott und halte seine Gebote ein, aber ich erwarte keine Belohnung.

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Gott verlangt etwas von mir. Er ist eine Kraft, die da ist, die mir in der Not hilft. Eine Kraft der Gerechtigkeit. Was ist das? Es gibt im Judentum eine starke Autoaggression. Seit Beginn der Diaspora. Seit Juden in kleinen, abgeschlossenen Gemeinschaften leben. In der Steigerung gegen die Juden, die Israel verlassen haben.

Haben Sie eine solche "Ur-Befangenheit" wahrgenommen?

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Also: Das "Ur" ist schon mal falsch. Man kann sagen: nach Adolf Hitler. Die Systematik. Die Systematik ist gegeben durch den hohen Organisationsgrad, den erst das Jahrhundert erlaubte. Aber ich sehe nicht, dass die Herrschaften, die den Armenier-Mord zu Beginn dieses Jahrhunderts organisiert haben, oder auch Herr Pol Pot, besser oder schlechter waren als Hitler.

Denen fehlten lediglich die technischen Mittel, um den Mord so zu perfektionieren. Es gab immer Mord und Totschlag, systematischen Mord, es wird ihn weiterhin geben. Wegen des hohen Organisationsgrads und weil so etwas in einem Kulturvolk geschehen konnte. Es wird sich wieder ereignen, kein Zweifel. Doch irgendwann wird sie wieder ausbrechen. Die Deutschen sollen sich nicht einbilden, dass ihre Gene besonders schlecht sind. Denn von dort ist es nur ein kleiner Schritt, sich einzubilden, dass sie besonders gut sind.

Wir Deutschen sind genauso schlecht oder gut wie alle anderen auch. Gott seis geklagt. Doch schliesslich war der Eichmann, der Linzer, den sie hier fingen, Volljude. Sie war Antrieb allen Handelns. Gelegentliche Dienstreisen des k. Zollbeamten Alois Hitler nach Wien galten in erster Linie dem ausserehelichen Nachwuchs in dieser damals sehr freien Stadt.

Die Mutter Hitlers, die ihren Angetrauten meist noch 'Onkel Aloys' nannte, war still und bescheiden und machte alles mit, auch den bald nach dieser Geburt erfolgenden Umzug in die Linzer Strasse Braunaus. Sie kannte das: kaum war in einer Wohnung der Tapetenkleister getrocknet, da sah ihr Alois sich bereits nach einer anderen um. Oft war diese neue Wohnung dunkler und feuchter, die Hauptsache war der Wechsel. Des Bleibens war nicht lange und so landete der noch nicht schulpflichtige, inzwischen die bayerische Mundart sprechende Knabe Adolf in Linz, das er bis ans Ende seiner Tage liebte.

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  • A History of Poetics: German Scholarly Aesthetics and Poetics in International Context, 1770-1960.
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  • Damaschke, Adolf.
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